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Wenn das Leben wieder leicht wird

kathrinpreissner
vor 14 Stunden
9 Min. Lesezeit

Es gibt News!!!

Mein erstes Buch erscheint am 19.10. und du kannst es unter folgenden Links vorbestellen:


Meine Liebe zu Büchern – und wie aus einer Idee mein erstes eigenes Buch wurde


Was ich liebe und bis heute wie einen kleinen Schatz hüte, sind meine Bücher. Mein Herz schlägt mindestens zwei bis drei Takte höher, sobald ich vor einem Bücherregal stehe – ganz gleich, ob in einer Buchhandlung, einer Bibliothek oder bei jemandem zu Hause. Ich finde es unglaublich spannend, in die Bücherregale anderer Menschen zu schauen.


Welche Geschichten stehen dort? Welche Themen beschäftigen diesen Menschen?

Was hat ihn geprägt? Und welche Inspiration könnte ich vielleicht für mein eigenes Regal entdecken?


Meine Liebe zu Büchern begann schon in meiner Kindheit. Meine Eltern betrieben damals ein Gästehaus mit Moorbad in Bad Kohlgrub – meinem Heimatdorf, das gleichzeitig eines der höchstgelegenen Moorbäder Deutschlands ist. Eine braune, etwas mysteriös anmutende Masse, in der Menschen badeten, um unter anderem Rheuma und anderen Beschwerden etwas entgegenzusetzen. Ich selbst habe übrigens nie darin gebadet. Irgendwie war mir das Ganze schon damals etwas suspekt.

Bad Kohlgrub galt zu Beginn des 20. Jahrhunderts sogar als eine Art St. Moritz Deutschlands. Skibegeisterte Gäste kamen in abenteuerlichen Woll- und Stoffklamotten an den Hörnle, den Hausberg des Ortes. Von Helmen, Hightech-Skiern und perfekt ausgestatteten Skihütten war man noch weit entfernt. Heute gehören genau diese Dinge für viele zum perfekten Skitag: glitzernder Schnee, beeindruckende Bergkulisse und natürlich ein Kaiserschmarrn oder – für manche – der obligatorische Après-Ski. Obwohl ich vor so manchem Fortbewegungsmittel – allen voran dem Fahrrad – durchaus Respekt habe, liebe ich das Skifahren bis heute. Vielleicht gehört es tatsächlich ein bisschen zu meiner DNA. Schließlich kann ich schon länger Ski fahren als Fahrrad. Seit 33 Jahren.


Aber zurück zu meiner Bücherliebe. Die Gäste, die damals zu uns kamen, wurden in Bayern gerne als Sommerfrischler bezeichnet. Vor allem im oberbayerischen Sommer, der gefühlt erst Anfang August richtig begann und idealerweise mit den Schulferien zusammenfiel, kamen Menschen aus allen möglichen Teilen Deutschlands zu uns. Wobei ich an dieser Stelle gestehen muss: Für mich war lange Zeit alles, was außerhalb Oberbayerns lag, irgendwie „Norddeutschland“. Wenn jemand aus Freiburg erzählte, er komme aus Süddeutschland, war ich tatsächlich irritiert. Ein kleines, aber wunderbares Beispiel dafür, wie eng unser eigenes Denken manchmal sein kann: Wir halten das, was wir aus unserem unmittelbaren Umfeld kennen, erstaunlich schnell für eine allgemeingültige Wahrheit. Um die Ruhe der kurenden Gäste nicht zu stören, wurden wir Kinder angehalten, uns möglichst ruhig zu verhalten. Und so verbrachte ich meine Ferien häufig auf dem Balkon – mit einem neuen Buch in der Hand. Jeden Tag eine neue Welt.


Ich liebte es. Bis heute. In fremde Welten eintauchen, andere Leben kennenlernen, verstehen, träumen und reisen. Als Kind ging ich regelmäßig in die Dorfbücherei und dachte mir jedes Mal: Wow. Was muss das für ein Gefühl sein, wenn das eigene Buch irgendwann in diesem Regal steht? Meine Deutschlehrer waren von meiner aufstrebenden Karriere als Autorin oder Journalistin damals deutlich weniger überzeugt als die optimistische Kathrin. Ich erinnere mich sogar noch daran, wie ich als etwa Fünfjährige das Telefonbuch aufschlug, das bei uns neben dem Telefon lag. Ich dachte ehrfürchtig: Wenn ich das irgendwann alles lesen könnte … das wäre etwas ganz Besonderes.


Heute muss ich darüber lachen. Zu meinen absoluten Lieblingsautor*innen zählen Carlos Ruiz Zafón, Isabel Allende und Paulo Coelho. Aber eigentlich liebe ich viel zu viele Autor*innen, um hier eine abschließende Liste zu erstellen. Neben meinem Bett liegen fast immer mindestens drei oder vier Bücher – und irgendwie werden es eher mehr als weniger. Filme schaue ich dagegen vergleichsweise selten. Wenn, dann muss er mich wirklich packen. Lesen hat für mich einfach noch einmal eine ganz andere Magie.


Wie aus einer Idee mein erstes Buch wurde...

Aber wie kam nun eigentlich die Idee zu meinem eigenen Buch?

Als ich begann, meine Tätigkeit als systemische Coach*in aufzubauen, entwickelte ich unzählige Workshop- und Kursideen. Manche davon wurden tatsächlich umgesetzt, andere verschwanden in irgendeiner digitalen oder analogen Schublade. Was ich dabei besonders liebte, war das Entwickeln der Konzepte. Im August 2023 führte ich ein Gespräch mit einer Unternehmensgründerin, die Business-Coach*innen für ein neues Projekt suchte. Wir entwickelten gemeinsam verschiedene Programme und irgendwann fragte sie mich, ob ich nicht auch ein Arbeitsbuch dazu erstellen könnte.


Ich wusste zu diesem Zeitpunkt bereits, wie viel Arbeit in einem solchen Buch steckt. Und trotzdem tauchte plötzlich dieser Gedanke auf: Warum schreibe ich es eigentlich nicht selbst? Dieser Gedanke ging nicht mehr weg. Auch wenn seit Jahren auf meinem Visionboard der Satz „Spiegel-Bestseller veröffentlichen“ klebt, habe ich mich selbst nie wirklich als jemanden gesehen, der besonders gute Bücher schreibt. Wenn ich die Worte anderer Menschen las, war ich oft beeindruckt und dachte: Wow – so schön würde ich mich auch gerne ausdrücken können. Und trotzdem habe ich das Schreiben schon immer geliebt. Dieses Gefühl, Gedanken und Emotionen, die manchmal nur schwer greifbar sind, in Worte zu verwandeln. Etwas, das zunächst nur in mir existiert, sichtbar und verständlich zu machen. Mein damaliger indischer Freund – dessen besondere Begabung darin liegt, Menschen innerhalb weniger Sekunden erstaunlich tief zu erfassen – sagte mir einmal, dass er findet, ich könne sehr gut in Worte fassen, was in mir vorgeht. Damals nahm ich dieses Kompliment kaum ernst. Meine eigenen Zweifel waren lauter als seine Worte. Und doch sollte genau dieser Satz später eine ganz andere Bedeutung für mich bekommen. In einer Zeit, in der ich von starken Selbstzweifeln und großer Angst begleitet war, wurde seine Überzeugung zu einer Art Anker: Da war jemand, der an mich glaubte, während ich selbst so viele Selbstzweifel mit mir herumtrug. Dafür bin ich ihm zutiefst dankbar. Und vielleicht ist es genau das, was wir manchmal brauchen: einen Menschen, der etwas in uns erkennt, das wir selbst noch nicht sehen können.


Aus der Zusammenarbeit mit der Gründerin wurde am Ende zwar nichts. Dafür begann ich in den folgenden Wochen, meine Bücher zu wälzen, Notizen zu machen und Ideen zusammenzutragen. Ein Handgepäckkoffer voller Bücher reiste schließlich mit mir nach Dharamshala, meiner zweiten Wahlheimat in Indien.


Und dort begann ich zu schreiben. Zwischen kurzen Besuchen von Affen, mindestens einem Chai und dem einen oder anderen Dosha entstand mein neues Baby.


Ein Buch, das mich auf diesem Weg besonders begleitet hat, war „Big Magic“ von Elizabeth Gilbert. Darin beschreibt Gilbert eine für mich wunderschöne Vorstellung: Ideen sind nicht unbedingt etwas, das wir selbst erschaffen. Manchmal finden sie vielmehr uns. Sie tauchen plötzlich auf, lassen uns nicht mehr los und suchen sich gewissermaßen einen Menschen, durch den sie in die Welt gebracht werden können. Und wenn wir eine Idee nicht aufgreifen, sie aus Angst verschieben oder immer wieder sagen: „Irgendwann mache ich das“, dann darf sie vielleicht weiterziehen. Vielleicht findet sie einen anderen Menschen, der ihr Raum gibt und sie auf seine ganz eigene Weise verwirklicht. Dieser Gedanke hat mir geholfen, Projekte weniger persönlich zu nehmen. Denn ehrlicherweise geht es bei dem, was durch uns in die Welt möchte, gar nicht in erster Linie um uns. Nicht darum, wer dafür Anerkennung bekommt, wer erfolgreich damit wird oder wessen Name später daraufsteht. Vielmehr geht es um die Idee selbst – und darum, dass sie ihren Weg in die Welt findet. Unser Ego liebt natürlich die Vorstellung, dass wir etwas Besonderes erschaffen haben. Und gleichzeitig liegt vielleicht gerade darin eine wunderschöne Form von Freiheit: Es geht nicht um mich. Es geht um das, was durch mich entstehen möchte und raus in die Welt will.

Sorry, Ego – it’s about us, not about me.


Im Februar 2024 war der erste Entwurf fertig. Danach begann die Suche nach einem Verlag. Tatsächlich hatte ich einen Kontakt zu einer bekannten Verlagsgruppe. Das Lustige daran: Ich hatte diese Person bereits im Mai 2023 in Dharamshala kennengelernt – bei einem Gespräch über ein WG-Zimmer. Damals sagte ich aus irgendeinem Grund zu ihr: „Wenn ich irgendwann einmal ein Buch schreibe, werde ich dich kontaktieren.“ Nun war es so weit. Aus dieser Verbindung entstand am Ende zwar kein Vertrag, aber ich bin bis heute dankbar für diesen Kontakt.


Von einem Buch zu zwei Büchern

Als ich im Sommer aus Indien zurückkam und noch immer keinen Verlag gefunden hatte, war mein nächster Gedanke: Dann mache ich es eben selbst. Über Freunde hatte ich inzwischen Kontakte zu einer Grafikerin und verschiedenen Lektorinnen. Und dann kam von der Designerin eine Frage, die alles noch einmal veränderte: „Warum machst du nicht einfach zwei Bücher daraus?“ Ein Arbeitsbuch und ein eigenständiges Buch. Tatsächlich hatte ich diesen Gedanken selbst schon einige Male gehabt. Denn das Manuskript war inzwischen ziemlich umfangreich geworden. Also setzte ich mich hin, kürzte innerhalb einer Woche große Teile des Textes, schrieb ein neues Exposé und schickte es erneut an Verlage. Wenig später reiste ich nach Frankreich. Und eine Woche danach stand ich mit meinem Rucksack an der französisch-spanischen Grenze, um den Jakobsweg zu beginnen.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit in San Sebastián, als die Idee zum Jakobsweg immer konkreter wurde. Zwischendurch führte ich noch Telefonate mit einer Lektorin und einer Designerin. Und irgendwo tief in mir war plötzlich diese Gewissheit: Nach dem Jakobsweg weiß ich, wie ich dieses Buch veröffentlichen werde. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich für mich ein ziemlich klares Prinzip: Ich wollte nicht mehr lügen. Nicht einmal kleine Notlügen. Kein People Pleasing mehr. Ich wollte ehrlich sagen, was war – auch wenn ich damit jemanden enttäuschen könnte. Und trotzdem schrieb ich den beiden sinngemäß, dass sich vermutlich gerade etwas mit einem Verlag ergeben würde und ich mich ansonsten nach meiner Rückkehr melden würde.


Spoiler Nummer eins: Es gab zu diesem Zeitpunkt noch kein konkretes Angebot.


Dann lief ich fünf Wochen lang den Jakobsweg. Natürlich hatte sich die Träumerin Kathrin währenddessen bereits die unterschiedlichsten Geschichten ausgemalt, wie sie wohl zu ihrem Verlag kommen würde. Vielleicht ein zufälliges Gespräch bei einem Café con leche. Vielleicht würde sie jemand entdecken. Vielleicht würde sich irgendwie alles magisch fügen. Spoiler Nummer zwei: Nichts davon passierte. Am letzten Tag meines Jakobsweges, dem 8. Oktober, schaltete ich morgens mein Handy wieder aus dem Flugmodus. Eine Nachricht wartete auf mich: „Kathrin – wir haben dein Manuskript mit Freude und Interesse gelesen. Wann hättest du Zeit für einen kurzen Austausch?“ Ich starrte ungläubig auf mein Handy. Dann blickte ich zu meinem Camino-Buddy Joseph. War das gerade Wirklichkeit? Ganz schnell packte ich mein Handy wieder weg. Erst beim Frühstück in einem wunderschönen Café erzählte ich ihm: „Joseph, ich habe gerade eine E-Mail von einem Verlag bekommen. Sie haben Interesse an meinem Buch.“


Ich konnte es selbst kaum glauben. Zwei Tage später führte ich das Gespräch mit dem Verlagsinhaber. Der Verlag nahm zu diesem Zeitpunkt eigentlich gar keine Manuskripte mehr an. Aber bei meinem Manuskript hatte er das Gefühl, dass es einen wunden Punkt des Marktes trifft. Ich konnte meinen Ohren kaum glauben. Ein paar Tage später saß ich in Palermo und hielt meinen ersten Buchvertrag in den Händen.

Und plötzlich ging es wirklich los.

Ehrlicherweise dauerte die Reise bis zum fertigen Buch dann noch deutlich länger, als es sich die – sagen wir – nicht gerade für ihre Geduld bekannte Kathrin erträumt hatte. Während meiner Reisen durch Nepal und Thailand verbrachte ich dieses Jahr einen großen Teil meiner Zeit am Schreibtisch, in Cafés und mit meinem Laptop vor mir. Das Manuskript wurde gekürzt, überarbeitet und neu strukturiert. Aus Teilen entstand zusätzlich das Arbeitsbuch. Buchcover und Buchsatz erreichten mich. Texte wurden korrigiert, Seiten verschoben, Dinge verworfen und neu geschrieben.


Und irgendwann kam sie: die finale Freigabe.


Zweifel. Angst. Und plötzlich die Erkenntnis: Ich veröffentliche tatsächlich ein Buch.


Dann kamen die Freudentränen. Tränen der Dankbarkeit. Und gleichzeitig eine tiefe Erleichterung. All die Gedanken, die Zweifel, die Arbeit und das lange Warten hatten nun tatsächlich ein Ende. Aus einer Idee, die jahrelang auf meinem Visionboard stand, war etwas Greifbares geworden.

Es passiert wirklich. Mein Buch wird seinen Weg in die Welt finden.

Und vielleicht war genau das der schönste Moment daran: Nicht nur, dass mein Buch veröffentlicht wird, sondern dass ich mir selbst bewiesen hatte, dass ich einer Idee folgen, an sie glauben und sie tatsächlich Wirklichkeit werden lassen kann – selbst dann, wenn zwischendurch die Zweifel und damit verbundenen Ängste ein lautstarkes Konzert ablieferten, das mich sehr beunruhigt hatte. Doch ich erinnere mich in diesen Momenten immer selbst an meine eigenen Worte dann: Geh dahin, wo die Angst wohnt.


Der Titel? Wenn das Leben wieder leicht wird.

Worum geht es? In den vergangenen Jahren habe ich einen großen Teil meiner freien Zeit damit verbracht, mich mit den unterschiedlichsten Ansätzen auseinanderzusetzen: Buddhismus, Achtsamkeit, Yoga, Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und all die Fragen, die sich vermutlich jeder Mensch irgendwann im Leben stellt. Ich habe gelesen, gelernt, ausprobiert, verworfen, wieder angefangen und sehr viel hinterfragt.


Denn irgendwann habe ich verstanden: Eine Theorie wird erst dann wirklich wertvoll, wenn wir sie selbst erfahren und erleben. Vom Verstand ins Herz.

Mein eigenes Forschungsprojekt.

All das, was ich gelernt, erlebt, hinterfragt und ausprobiert habe, ist in dieses Buch eingeflossen – verbunden mit persönlichen Geschichten, eigenen Erfahrungen und ganz konkreten, handfesten Methoden ist dieses Buch eine Reise – vielleicht zu einem der spannendsten Abenteuer deines Lebens: eine Reise zu dir selbst.


Es beginnt bei der Frage: Wo stehst du gerade? Was blockiert dich, hält dich zurück oder versetzt dich in Angst und Passivität? Und führt dich Schritt für Schritt hin zu mehr Selbstvertrauen, Selbstliebe und Selbstwirksamkeit – bis zu der Frage: Was brauchst du, um ein erfülltes in Leichtigkeit zu führen? Daneben wartet ein ganzes Kapitel darauf, welche Energietankstellen dir im Alltag zur Verfügung stehen können – vom weiblichen Zyklus über einen bewussten Umgang mit deiner Zeit bis hin zu verschiedenen Achtsamkeitsmethoden.

Und was mir persönlich ganz besonders am Herzen liegt: Wie können wir ein Miteinander gestalten, das von Respekt, ehrlicher Kommunikation und Augenhöhe geprägt ist – ohne uns selbst dabei zu verlieren und ohne wertvolle Beziehungen aufgeben zu müssen? Falls sich dein Leben häufig schwer oder sinnlos anfühlt, deine Gedanken immer wieder wie ein Flugzeug ohne Landeerlaubnis ihre Runden drehen, Sorgen und Ängste viel Raum einnehmen, dein persönliches Lebensdrehbuch mehr aus „Ich muss“ als aus „Ich möchte“ besteht – dann könnte dieses Buch genau die richtige Betthupferl-Lektüre für dich sein.


Hier findest du den Link zum Buch:


Am 19.10. erscheint es in den Buchhandlungen. 

Du kannst es dir schon jetzt vorbestellen und dir damit deinen persönlichen Reiseführer für die vielleicht aufregendste Abenteuerreise - die zu dir selbst - sichern!



 
 
 

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